Meditation – what else?

„Meditation bringt uns in Berührung mit dem, was die Welt zusammenhält.“ – Johann Wolfgang von Goethe

Ich lernte dank Mimi Ikonn Anfang letzten Jahres Meditation kennen und lieben. Am Anfang benutze ich noch die App Headspace, um erstmal Mediation zu „lernen“. Denn auch wenn es von außen so wirkt, als würde man nichts tun, ist es – auf jeden Fall für mich – harte und kontinuierliche Arbeit. Mit Headspace lernte ich den klassischen Aufbau einer Mediation. Im Schneidersitz, Augen geschlossen, Hände nach oben geöffnet, lernte ich meinen gesamten Körper zu scannen und herauszufinden wie es mir körperlich, seelisch und geistig geht. Am Anfang waren für mich zehn Minuten eine riesige Herausforderung, nun meditiere ich täglich insgesamt dreißig Minuten.

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Meditieren geht überall – auch an einem Brunnen

Ich bin ein Mensch, der sehr viel nachdenkt, überdenkt und zerdenkt – über die Vergangenheit und die Zukunft. Die Gegenwart habe ich früher gar nicht wirklich wahrgenommen, sondern lebte mehr in meinem Kopf als im Hier und Jetzt. Dies änderte sich dank meiner täglichen Meditation am Morgen und am Abend. Mein Umfeld bemerkt direkt, wenn ich an einem Morgen mal keine Zeit zum Meditieren gefunden habe, da ich direkt ungeduldiger, empfindlicher und unaufmerksamer bin.

„Mag dir dies und das geschehn, lerne, still darüber zu stehn, sieh dir selber schweigend zu, bis das wilde Herz in Ruh.“  – Christian Morgenstern

Ich bin so dankbar, Meditation als Mittel gefunden zu haben, meinen „Monkeymind“ zu besänftigen, mich in Achtsamkeit zu trainieren und einige Minuten am Tag mir selbst und meinem Körper zu widmen. Herausgefunden habe ich außerdem, dass mein Körper dank Meditation schneller heilt. Dies bewerben auch schon reguläre Frauenzeitschriften. Meditation liegt außerdem voll im Trend: Neben Mimi Ikonn meditieren auch Katy Perry, Lady Gaga, Hugh Jackman, Clint Eastwood und Nicole Kidman.

“Prayer is when you talk to God; meditation is when you listen to God.”

Alles liebe und keep on meditating ❤

2 Kommentare zu „Meditation – what else?

  1. Ja, mit Headspace habe ich auch begonnen 🙂 Leider fehlt mir die Disziplin regelmäßig zu meditieren, aber ja, ich sollte wieder anfangen, denn es tut wirklich gut 🙂
    Thanks for the reminder 😉
    Liebe Grüße, Dorie
    http://www.thedorie.com

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    1. Ich fand Headspace auch die beste App fürs meditieren und ich habe so einige ausprobiert 🙂 du musst eigentlich nur einen Monat kontinuierlich durchhalten, am besten setzt du am Ende dir selbst eine kleine Belohnung, wie ein leckeres Abendessen in deinem lieblingsrestaurant.
      Viel Erfolg beim durchhalten.
      Alles Liebe

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